Anästhesie- und Narkoseformen

Beatmungsbeutel - zur Verfügung gestellt von pulox.de. OTA-franzi.de

Hallo Ihr Lieben!

Wie versprochen gibt es jetzt den zweiten Teil rund um das Thema Anästhesie, nämlich die unterschiedlichen Narkoseformen. Im letzten Beitrag konntet Ihr Euch bereits einen kleinen Überblick über die Aufgaben einer Anästhesiepflegekraft verschaffen. Während der Ausbildung gewinnt man als OTA auch einen Einblick hinter die andere Seite des Tuches. Das ist auch in sofern sinnvoll, damit man die unterschiedlichen Kompetenzen und Verantwortungen besser versteht und sich beispielsweise auch mal gegenseitig aushelfen kann. Denn auch ATAs wechseln in der Ausbildung auf die OP-Seite für ein besseres Verständnis.

Jetzt kommen wir aber mal zum Eingemachten.

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Die Anästhesiepflege und Anästhesietechnische Assistenz

Blutdruckmanschette und EKG Kabel. OTA-franzi.de

Hallo ihr Lieben!

Nach längerer Abstinenz gibt es heute mal wieder einen fachlichen Beitrag, wofür ich mir wieder eine Fachkraft als Unterstützung gesucht habe, die sich mit der Anästhesiepflege einfach deutlich besser auskennt als ich. Daher gebe ich direkt mal das Wort weiter an die liebe Helen:

Hallo und herzlich willkommen auf der anderen Seite des grünen Tuchs!
Franzi hat mich gefragt, ob ich einen Gastbeitrag über die Anästhesiepflege schreiben möchte, was mich wirklich sehr gefreut hat und ich auch gerne mache.

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Schwanger im OP – Mutterschutzgesetz

OTA Franzi Schwanger im OP - ota-franzi.de

Eine Schwangerschaft ist wirklich etwas ganz besonders, und genauso besonders sind auch die Handhabung und Umsetzung des Mutterschutzgesetzes im OP. Denn tatsächlich gibt es hierfür keine einheitlichen Regelungen. Was ich damit meine, erläutere ich im weiteren Verlauf. Kommen wir aber zunächst erstmal zu den Grundlagen im Mutterschutzgesetz:

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Die Reanimation

https://www.pexels.com/de-de/foto/handgeschrieben-schreiben-bleistift-kreativitat-4386504/

Die Reanimation, kurz auch CPR für Cardiopulmonale Reanimation, ist ein sehr wichtiges Thema. Bei diesem Begriff sollte jeder sofort wissen, was zu tun ist. Im Idealfall müsste das Thema bereits im Kindesalter adressiert werden: Denn die Situationen, in denen eine Cardiopulmonale Reanimation erforderlich wird, die können leider auch auftreten, wenn kein Erwachsener und erst recht kein medizinisches Personal vor Ort ist.

Der wichtigste Hinweis hierbei ist: Man kann nichts falsch machen. Falsch ist es aber, nichts zu tun. Selbst wenn man sich nicht in der Lage fühlt, eine solche Reanimation durchzuführen, so sollte man stets für Hilfe sorgen, also die 112 anrufen, und andere Helfer dazu ziehen.

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