Ausbildung zur OTA – meine Buchempfehlung

Hallo Ihr Lieben und herzlich willkommen im Jahr 2019!

Um gut durch die Ausbildung zu kommen braucht Ihr nicht nur gute Dozenten in der Schule, oder Praxisanleiter in der Klinik, sondern auch hilfreiche Bücher. Im Folgenden werde ich Euch die ein oder andere Buchempfehlung für die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (aber sicherlich auch für andere medizinische Berufen) vorstellen.

Klinikleitfaden OP-Pflege (Urban&Fischer)

Den Klinikleitfaden solltet Ihr meiner Meinung nach unbedingt in Eurem Bücherregal stehen haben. Ich finde diesen sogar besser als das Lehrbuch, welches uns von der Schule damals zur Verfügung gestellt wurde. Die wichtigsten Inhalte sind hier kurz und knapp thematisiert und das beste an diesem Buch: Ihr könnt es mit zur Arbeit nehmen und sogar im Kasack mitnehmen. Bei dem eigentlichen Lehrbuch wäre dies doch sehr unbequem gewesen.

Der Leitfaden gibt kurze Einblicke in die Anatomie der jeweiligen Organe und die Operationsmöglichkeiten – beispielsweise beim Magen. Ihr erfahrt in diesem Buch also welche Operationen beim Magen möglich sind, wie diese ablaufen, welche Instrumente und Materialien man benötigt und ganz knapp dessen Anatomie.

Ich hatte mir dieses Buch anfangs immer von einem OP-Pfleger an meiner Klinik ausgeliehen und obwohl das Buch schon recht alt war, hat es ungemein geholfen. Daher hatte ich mir auch nicht das aktuellste nachgekauft. Das was mir auch zu teuer – ich hatte mich immerhin mit einigen Büchern eingedeckt wo jeweils der Neupreis schon für einen Azubi recht hoch war. Eine absolute Buchempfehlung von mir!


OP-Pflege Prüfungswissen (Springer)

Dieses Buch ist für die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz ein absolutes MUSS! Ich habe hiermit fast ausschließlich für die Prüfungen gelernt, weil es einfach von allen Fachbereichen, auch bei den Grundlagen, das Wichtigste beinhaltet. Das ganze Buch ist voller Prüfungsaufgaben, von Nadelkunde über Springertätigkeiten bis hin zur Anatomie, Chirurgie, Pathologie der einzelnen Fachabteilungen. Lösungen sind natürlich auch enthalten 😉

Achtung! Nur dieses Buch für die Prüfungen zum Lernen zu verwenden ist nicht ausreichend! Es deckt einfach nicht alles was Ihr wissen müsst ab und kennt natürlich nicht die Besonderheiten an Eurer Klinik.





Chirurgie fast – der 15h Crashkurs (Börm Bruckmeier Verlag)

Dieses Buch ist für mich perfekt gewesen um auch während des Arbeitsalltages neben den Operationen nachzulesen, weshalb wir den Patienten bei diesem Krankheitsbild operieren. Es gibt auch ab und zu einen kurzen Einblick in die Anatomie. Die jeweiligen OP-Schritte werden hierbei jedoch nicht erklärt. Lediglich wie die Erkrankung, die Symptome/Klinik und die Therapiemöglichkeiten aussehen wird hier erklärt.

Natürlich möchte ich Euch auch in diesem Jahr einiges aus meiner Berufswelt erzählen und so dem ein oder anderen auch bei der Ausbildung helfen. Denn auch 2019 ist der Personalmangel ein großes Thema. Bedingt dadurch, kommt es leider zu einer schlechteren Ausbildung und zum “Learning-by-Doing”. Ich selbst habe dies am eigenen Leib erlebt und möchte den derzeitigen und zukünftigen Schülern mit meinem Blog die Ausbildung wenigstens etwas angenehmer gestalten.

Prinzipiell kann man also sagen, dass dieses Buch in Kombination mit dem Klinikleitfaden OP-Pflege und dem Buch „Anatomie fast“, welches ich Euch im Anschluss vorstellen werde, Euch während des Arbeitsalltages ideal über die jeweiligen Maßnahmen bei den Patienten aufklärt.



Anatomie fast (Börm Bruckmeier Verlag)

Wie ich eben bereits angeschnitten habe, ist dieses Buch ebenfalls ideal um es während der Arbeit mit dabei zu haben und darin zu blättern. Ich finde jedoch, dass die Anatomie in diesem Buch für unseren Beruf jedoch zu genau und detailliert ist. Für unseren Beruf müssen wir nicht ganz so viel wissen 😉

Aber für diejenigen, die sich sehr für die Anatomie interessieren und gerne jederzeit etwas darüber lernen/ lesen möchten, ist dieses Buch auch gut geeignet. Dadurch, dass es so klein und handlich ist, passt es auch in die ein oder andere Handtasche und nimmt nicht viel Platz weg.




Klinikleitfaden Chirurgie (Gustav Fischer)

Dieser Klinikleitfaden ist für mich die ideale Ergänzung zum OP-Pflege Leitfaden. Wenn man also so will, kann man sagen, dass diese beiden Bücher und das „Anatomie fast“ Buch durchaus ausreichend sind. Die Krankheitsbilder werden hier genauer erklärt, sowie rechtliche Aspekte. Ihr bekommt aber auch einen Einblick in die chirurgischen Arbeitstechniken – beispielsweise in Form von Verbänden oder der Diagnostik.

Grundsätzlich ist auch dieses Buch für unseren Beruf etwas zu speziell und eher für die ärztlichen Kollegen geeignet. Aber ich finde man kann nie zu viel Wissen – auch wenn man nicht studiert hat, kann man sich dieses wissen dennoch aneignen und auch manchmal den Ärzten somit helfen. Bei intraoperativen Röntgenbildern fragen die Ärzte zum Beispiel häufig auch nach unserer Meinung.



Prüfungswissen in Frage und Antwort – Biologie, Anatomie, Physiologie (Lauverlag)

Ihr wollt für die Anatomieprüfung lernen? Dann solltet Ihr dieses Buch unbedingt kaufen. Von der Schule aus hatten wir von dieser Reihe aus das Anatomie Buch und das passende Arbeitsheft. Leider haben wir mit beiden im Unterricht kaum gearbeitet – um ehrlich zu sein hatten wir hierbei auch etwas Pech. Gute Anatomielehrer sind nämlich eine Rarität!

Das Buch bereitet Euch durch die ganzen Aufgaben perfekt auf die Prüfungen vor. Die Lösungen von den Testaufgaben zu den jeweiligen Bereichen stehen selbstverständlich ebenfalls drinnen.

Wenn Ihr sowieso von der Schule aus das Anatomie Buch und Arbeitsheft zur Verfügung habt, dann sollte eine Prüfung dank „Prüfungswissen in Frage und Antwort“ ohne Probleme bestanden werden.


Chirurgie Basics (Urban & Fischer)

Mit diesem Buch habe ich auch viel für meine Prüfungen gelernt. Es war das erste Buch, welches ich mir für die Ausbildung gekauft habe – kurz bevor ich mit dieser begonnen habe. Es hat mir zu Beginn direkt einen groben Einblick in die Materie gegeben. Operationsverfahren, Krankheitsbilder und die Anatomie werden hier kurz veranschaulicht.

Dadurch dass es, nicht wie die ganzen anderen Bücher, etwas größer ist, sind auch mehrere und vor allem qualitativ hochwertigere Bilder enthalten. Ein reales Bild macht es einem eben doch einfacher etwas zu verstehen. Sei es ein Röntgenbild, oder beispielsweise das einer Erkrankung. Auch die Grafiken und Zeichnungen sind sehr hilfreich!

Dieses Buch ist jedoch auch eher für angehende Mediziner geeignet, auch wenn es nur die Basics sind.

Konkrete Buchempfehlung

Meine erste Buchempfehlung ist für mich hier definitiv „OP-Pflege Prüfungswissen“. Einfach weil ich hiermit wirklich am meisten für die Prüfungen gelernt habe und weil die Lehrer dieses Buch auch gerne als Inspiration heranziehen. Wie ich weiter oben bereits geschrieben habe, enthält es aus den wichtigsten prüfungsrelevanten Bereichen Aufgaben.

Direkt im Anschluss kommt das nächste Prüfungs-Buch: „Prüfungswissen in Frage und Antwort“. Ideal ist es natürlich, wie bereits erwähnt, wenn Ihr auch das Lehrbuch und Arbeitsheft hiervon von der Schule aus vorgegeben habt. Man kann sich dank diesem Buch perfekt kleine Anatomietests erstellen und so das gelernte festigen oder aber sein Lampenfieber vor den Prüfungen bekämpfen.

Platz drei meiner Buchempfehlung teilen sich die beiden Klinikleitfaden, da sie einfach handlich sind und man sie überall mithin nehmen kann. Also ideal um zwischendurch zu lernen. Außerdem bauen die Bücher perfekt aufeinander auf. In jedem dieser Exemplare wird ein Thema ganz genau erklärt, die anderen jedoch kurz angeschnitten.

Als Beispiel nehmen wir hier wieder den Magen: bei der Chirurgie wird die Anatomie erklärt, sowie diagnostische Methoden um das jeweilige Krankheitsbild, eine Magenausgangsstenose, feststellen zu können. Die Therapie wird hierbei auch kurz erklärt. Genauere Details der OP, sowie benötigte Instrumente und Materialien werden dann im OP-Pflege Leitfaden erklärt.

Die beiden Taschenbücher „Chirurgie fast“ und „Anatomie fast“ besetzen für mich Platz 4. Sie sind vor allem jetzt für mich im Arbeitsalltag noch äußerst hilfreich um das ein oder andere besser zu verstehen. Ich muss nämlich gestehen, dass ich in der Ausbildung „Bulimie-Lernen“ exzessiv betrieben habe. Daher begleiten mich diese beiden Bücher vor allem jetzt im Arbeitsalltag viel, denn den Ablauf der Operationen und die benötigten Materialien kenne ich ja jetzt sehr gut.

Ich denke Ihr kommt auch gut durch die Prüfung ohne das Buch „Chirurgie Basics“, daher steht dieses bei mir an letzter Stelle. Auch wenn ich selbst sehr viel hiermit gelernt habe.

Natürlich habe ich noch einige medizinische Bücher mehr und es gibt auch noch einige, die ich selbst nicht besitze, weil ich sie einfach nicht vermisse oder vermisst habe. Ich habe Euch hier einfach nur die Bücher vorgestellt, die mir besonders bei den Prüfungen geholfen haben.

Ich hoffe dieser kleine Einblick ist für Euch hilfreich und Ihr kommt mit Hilfe dieser Bücher, sofern Ihr sie denn auch besitzen möchtet, gut durch die Ausbildung. Habt Ihr auch noch die ein oder andere Buchempfehlung? Dann teilt sie mir doch gerne in den Kommenatren mit!






Dies ist übrigens eine unbezahlte Werbung! Leider muss man ja jetzt alles als Werbung kennzeichnen. Ich habe mir alle Bücher selbst gekauft und werde natürlich nicht dafür bezahlt diese hier auf meinem Blog vorzustellen. Es sind einfach nur meine eigenen Erfahrungen und meine Buchempfehlung an Euch.


In diesem Sinne entlasse ich Euch in den Abend und wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!

Eure  franzi

Ausbildung zur OTA – Lernbereiche und Unterrichtsfächer

Hallo Ihr Lieben!
Nachdem ich in meinen letzten Posts über meinen Urlaub in London ausgiebig berichtet habe, möchte ich mich nun, wie versprochen, wieder mit dem Hauptthema meines Blogs zurückmelden.
Da ich Euch zuletzt über meine Erfahrungen im Arbeitsalltag während der drei Lehrjahre berichtet habe, werde ich heute an dieser Stelle mit der Theorie hier anknüpfen.
Die Unterrichtsfächer sind in dieser Ausbildung in vier Lernbereiche gegliedert:
I. Kernaufgaben der OTA
II. Spezielle Aufgaben der OTA
III. Ausbildungs- und Berufssituationen
IV. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen

 

Mein Zeugnis nach dem ersten Ausbildungsjahr (copyright by franzis-blogstory.schreibnacht.de)

Gerade mit dieser Aufteilung habe ich mich anfangs schlecht anfreunden können, da man es von der Schule her gewohnt ist, in mehreren Fächern und nicht nach Lernbereichen bewertet zu werden. Auch das Sortieren meiner Unterlagen nach diesen Kategorien fiel mir nicht leicht, da man während der drei Jahre aus allen Bereichen immer wieder neue Inhalte nähergebracht bekommt. Auf Eurem Abschlusszeugnis werden aber letztendlich nur Eure Noten für die schriftliche, praktische und mündliche Prüfung und der sich aus allen erbrachten Leistungen ergebene Durchschnitt vermerkt.

Wir hatten aber auch “normale” Fächer wie beispielsweise Deutsch, Englisch (hier allerdings mehr auf die Medizin bezogen), Ethik und Chemie. Im Stundenplan und auch im Unterricht waren unsere Fächer allerdings nicht als Lernbereich X, Kategorie Y vermerkt, sondern eben als Anatomie, Pathologie, Chirurgie, medizinische Fachsprache,Strahlenschutz, Hygiene, Erste Hilfe und einige weitere Fächer.

 

Welche Inhalte werden in den Fächern und Lernbereichen vermittelt?

Bei Anatomie muss ich ja eigentlich nicht genauer drauf eingehen, denn das  sollte jedem, der diesen Beruf ausüben will, selbst klar und deutlich vor Augen liegen. In den ersten Wochen beginnt Ihr noch einmal kurz mit der Zelle und widmet Euch dann den größeren Bereichen unseres Körpers. Ob Ihr von dort an mit den Muskeln weitermacht oder Euch doch chronologisch von oben nach unten durch den ganzen Magen-Darm-Trakt arbeitet, später noch mal genauer auf die einzelnen Extremitäten, Knochen, Gehirn oder auch das Urogenitalsystem arbeitet, ist sicherlich von Lehrer zu Lehrer unterschiedlich.

Bei uns war der Anatomieunterricht leider zu Beginn etwas unglücklich verlaufen, da wir einen Sportmediziner als Dozenten hatten, der nicht nur schwerhörig war, sondern auch einfach kein System in seinem Unterricht hatte. Gute Anatomielehrer sind eine Rarität! Später hatten wir aber das Glück, dass wir von einem sehr guten Allgemeinmediziner durch den Magen-Darm-Trakt geführt wurden und das Skelett- und Bewegungssystem ebenfalls von einem wirklich sehr kompetenten Dozenten vermittelt wurde. Vieles zu der Anatomie lernt Ihr aber auch bei den einzelnen ärztlichen Dozenten, die Euch von den Erkrankungen und deren Behandlungsmethoden vom jeweiligen Fachgebiet berichten (z.B. Gefäßchirurgie, Orthopädie, MKG-Chirurgie, Neurochirurgie etc.).

(copyright by franzis-blogstory.schreibnacht.de und instagram.com/x3franzii)

Im Fach Chirurgie lernt Ihr die wichtigsten und häufigsten Krankheitsbilder mit deren Behandlungsmöglichkeiten. Denn nicht alles muss auch gleich operiert werden, sondern kann auch konservativ behandelt werden. Aber hier lernt Ihr nur grob den operativen Ablauf, welche Materialien, Instrumente und welche Lagerung Ihr genau für die OP XY benötigt, lernt Ihr meist bei Eurer Fachbereichsleitung, die Euch alles speziell zu Eurer späteren Tätigkeit im OP näher bringt.
Die Chirurgie hängt unmittelbar mit der Anatomie zusammen und es lässt
sich daher meist einfach nicht vermeiden, dass man bei diesen Bereichen
in das andere Fach abschweift.

Eure Fachbereichsleitung lehrt Euch alles rund um den Beruf “OTA” (daher haben wir das Fach auch einfach OTA genannt). Ihr lernt hier allerdings nicht nur beispielsweise wie Ihr welches Instrument nennt, sondern leider auch die trockene Theorie rund um die Medizintechnik – sprich welche Steckdose was bedeutet, was sich alles beispielsweise auf einem Endoskopieturm befindet und vieles mehr. Hier wird aber auch vieles durch genaues Zeigen und in-die-Hand-nehmen vermittelt. Zu Beginn der Ausbildung wisst Ihr ja beispielsweise nicht, wie man ein Skalpell anreicht – geschweige denn wie man eine Skalpellklinge ein- und ausspannt. Bei uns wurde hier wirklich sehr viel Rücksicht auf jeden einzelnen Schüler und seine Bedürfnisse genommen, was leider manchmal auch dazu führte, dass wir für unseren Unterrichtsstoff etwas zu lange benötigt haben 😛

 

So sah beispielsweise eines unserer Arbeitsblätter aus. Unbezahlte Werbung – Markenerkennung
(copyright by franzis-blogstory.schreibnacht.de und instagram.com/x3franzii)


Pathologie enthält ebenfalls sehr viele wichtige Themen, die Euch im späteren Arbeitsleben immer wieder begegnen werden. Beispielsweise lernt Ihr hier die genaue Bedeutung des BMI, was genau Hyper-/ Hypotonie bedeutet und ab wann diese laut Definition gelten, aber auch die TNM-Tumorklassifikationen, und viele unter anderem internistische Krankheitsbilder –  wie beispielsweise die Thrombose oder Herzinsuffizienz. In diesem Fach werdet Ihr häufiger mit Definitionen konfrontiert, die bei uns auch gerne bei Prüfungen abgefragt wurden.

Wie Ihr jetzt wahrscheinlich bereits schon gemerkt habt, überschneiden sich die einzelnen Unterrichtsfächer oftmals. Dies ist aber ganz und gar nicht zu Eurem Nachteil, sondern eher zu Eurem Vorteil. Denn je häufiger Ihr etwas während der theoretischen Ausbildung durchnehmt, desto besser prägt sich dies bei Euch ein und Ihr müsst für die Abschlussprüfung weniger lernen 😉

Welche Fächer gehören zu welchem Lernbereich?

Um es Euch im Voraus ein wenig leichter zu machen, werde ich Euch nun die Unterteilungen der Fächer in die jeweiligen Lernbereiche nennen. Allerdings ist dies natürlich auf meine Berufsschule bezogen, daher weiß ich nicht, ob es bei anderen Schulen ähnliche oder gar andere Fächer gibt.

Lernbereich I – Kernaufgaben der OTA:
– Hygiene
– Strahlenschutz
– Erste Hilfe
– OTA (Medizintechnik, Springertätigkeiten etc.)
– Pathologie (Prophylaxemaßnahmen etc.)

Lernbereich II – spezielle Aufgaben der OTA:
– Anatomie
– Chirurgie – und die einzelnen Fachbereiche der jeweiligen ärztlichen Dozenten
– Pathologie (internistische Erkrankungen etc.)
– Anästhesie
– OTA – spezielle Tätigkeiten im Beruf (Instrumentieren, OP-Abläufe etc.)
– Physik
– Chemie

Lernbereich III – Ausbildungs- und Berufssituationen:
– Kommunikation
– OTA – Grundlagen im Beruf (Umgang mit den Patienten, Aufgaben OP-Personal etc.)
– Deutsch (Arbeiten im Team)
– OTA (Berufsbild)
– Ethik

Lernbereich IV – rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen:
– Recht
– OTA (Dokumentation etc.)
– Qualitätsmanagemant
– Wirtschaftlichkeit und Ökologie

Wie Ihr hier schon seht, sind die ersten beiden Lernbereiche mit deutlich mehr Material gefüllt, weshalb diese in der Prüfung auch mehr Zeit (bei uns) in Anspruch genommen haben. Einige Fächer habe ich hier ja bereits schon kurz angeschnitten, in einem weiteren Post gehe ich aber gerne, falls gewünscht, noch mal genauer auf die jeweiligen Fächer ein.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und einen schönen Abend!

Eure franzi 🙂